Europäisch im Kern, global im Anspruch

evoila vereint das Beste aus beiden Welten:
Globale Vernetzung und lokale Zuverlässigkeit

Wir leben in einer Zeit, in der nahtlose Vernetzung zum neuen Standard geworden ist. „Global zu agieren“ ist kein Umbruch mehr, sondern eine Chance. Bei evoila überbrücken wir nicht nur Entfernungen. Wir entwickeln uns mit den Trends weiter, die moderne Märkte prägen – denn IT ist von Natur aus global.

evoila ist von Grund auf global ausgerichtet

Dass die Welt immer enger zusammenwächst, überrascht niemanden mehr – es ist der heutige Standard in der Geschäftswelt. Bei evoila beobachten wir diese globalen Entwicklungen nicht nur, sondern haben unsere Organisation entsprechend skaliert. Durch die Kombination eines starken europäischen Kerns mit wachsender globaler Reichweite stellen wir sicher, dass Ihre IT-Infrastruktur so agil und vernetzt bleibt wie die Märkte, in denen Sie tätig sind.

„Wir sind nicht expandiert, weil ein Strategiedokument es vorgegeben hat. Wir sind expandiert, weil das Modell funktioniert hat, die Talente vorhanden waren und Kunden einen Partner brauchten, der mit dem Tempo wirklich Schritt halten konnte. Eine globalisierte Welt ist die neue Normalität, nicht nur ein Trend.“ Johannes Hiemer, CEO bei evoila

3 Gründe, warum unsere internationale Präsenz Ihnen zugutekommt

Wachstum im Takt der Märkte

Wir wachsen dort, wo sich Technologie und Märkte weiterentwickeln. Wir bleiben genauso nah an globalen Entwicklungen wie Sie.

Grenzüberschreitende Fachkompetenz

Ganz gleich, ob es um die europäische DSGVO oder um Skalierung im Nahen Osten geht: Wir bringen das lokale Fachwissen ein, das für globalen Erfolg erforderlich ist.

Gleichbleibende Qualität

Wir bringen Engineering-Standards „Made in Germany“ in jede Zeitzone und stellen sicher, dass Ihre Systeme zuverlässig funktionieren – unabhängig davon, wo sie betrieben werden.

Wie die Expansion begann

2021 machte evoila den ersten internationalen Schritt nach Österreich. Nicht als große Transformation angekündigt, sondern als kontrollierter, fokussierter Schritt umgesetzt: ein Country Managing Director, lokale Eigenständigkeit, gemeinsames technisches Know-how sowie Zugang zu evoilas Toolchain, Methodik und Partnernetzwerk. Der Ansatz funktionierte.

Reproduzierbar wird dieses Modell durch das Prinzip dahinter. Country Managing Directors sind keine regionalen Vertreter einer zentralen Funktion. Sie handeln unternehmerisch, tragen echte P&L-Verantwortung und sind persönlich am Erfolg ihres Marktes beteiligt. Das schafft lokale Geschwindigkeit und Qualität, weil Entscheidungen von den Menschen getroffen werden, die auch die Konsequenzen tragen – nicht von einem Gremium.

Deutschland übernimmt die Vorreiterrolle in der strukturellen Entwicklung: Prozesse, Zertifizierungen, Toolchain-Integrationen und Governance-Frameworks, die in Deutschland entwickelt wurden, dienen als Blaupause für neue Märkte. Das reduziert den Einrichtungsaufwand erheblich und beschleunigt die Zeit bis zur Betriebsbereitschaft in jedem neuen Land.

„IT stellt Grenzen infrage – und wir mögen Herausforderungen. Durch diszipliniertes organisches Wachstum und gezielte Übernahmen hat evoila eine Präsenz aufgebaut, die lokales Fachwissen mit zentraler technischer Tiefe verbindet – inzwischen in 15 Ländern und weiter wachsend.“ Jürgen Horak, COO bei evoila

Wo wir heute stehen

Aktiv in 15 Ländern – und das ist erst der Anfang

DACH-Region

Deutschland, Österreich und die Schweiz bilden den strategischen und operativen Kern von evoila. Komplexe Architekturprojekte, Qualitätsmanagement und gruppenweite Strategie sind hier verankert. Die anspruchsvollsten Kundenprojekte werden in der Regel aus dieser Region heraus konzipiert und gesteuert.

Europa

Polen, die Slowakei, Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Italien, Spanien, Bulgarien und Luxemburg liefern agile, skalierbare Engineering-Kapazitäten und pflegen starke lokale Kundenbeziehungen. Jeder Markt wird mit eigener Leadership und voller wirtschaftlicher Eigenverantwortung geführt.

Globale Reichweite

USA, Südafrika, Indien und die Vereinigten Arabischen Emirate. Der Aufbau erfolgte durch organische Expansion und strategische Übernahmen, darunter COPiTOS (Luxemburg), Inleo (Polen), PROSIS GmbH (Deutschland) und Routed Hosting (Südafrika). Jede Übernahme wurde aufgrund kultureller Passung und technischer Komplementarität gewählt – nicht allein wegen des Headcounts.

Nearshoring als strategische Kompetenz

Die Nearshoring-Teams in Bosnien und Herzegowina sowie Bulgarien sind kein reines Kostensenkungsinstrument. Sie sind vollwertige Delivery-Teams, die nach denselben Qualitätsstandards arbeiten wie jedes andere evoila-Team. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil sie bestimmt, wie diese Teams geführt, weiterentwickelt und gegenüber Kunden positioniert werden.

Das Team in Bulgarien bringt einen besonderen strukturellen Vorteil mit: Die Nähe zum Broadcom Center of Competence beschleunigt den technischen Wissensaustausch und eröffnet Business-Development-Kanäle, die aus der Ferne nicht in dieser Form verfügbar wären. Diese Nähe ist ein Grund dafür, warum das Team genau an diesem Standort aufgebaut wurde.

Da der Preisdruck in Europa weiter zunimmt und der Wettbewerb um erfahrene technische Fachkräfte die Onshore-Delivery-Kosten steigen lässt, wird ein hochwertiges Nearshoring-Modell zunehmend zu einer Wettbewerbsanforderung – und nicht nur zu einer taktischen Option. evoilas Nearshoring-Kompetenz wird im Rahmen der Strategie 2030 zu einem strukturellen Differenzierungsmerkmal ausgebaut.

Was einheitliche internationale Qualität für Kunden bedeutet

Grenzüberschreitende regulatorische Fachkompetenz

DSGVO, NIS2, DORA, TISAX und nationale Compliance-Anforderungen in verschiedenen EU-Rechtsräumen werden von den Teams verstanden, die in diesen Märkten tätig sind. Compliance wird nicht allein aus einer zentralen Rechtsfunktion heraus gesteuert, sondern ist Teil der Delivery.

Skalierbare Teammobilisierung

Das Country-Template-Modell bedeutet, dass der Aufbau zusätzlicher Kapazitäten in einer neuen Region einem definierten Prozess folgt und kein individuelles Sonderprojekt ist. Für Kunden mit Deployment-Anforderungen in mehreren Ländern macht genau das den Unterschied zwischen einem Partner und einem Hindernis.

Sprache und Kultur ohne Reibungspunkte

evoila Teams kommunizieren in der Sprache, in der ihre Kunden denken – fachlich wie kulturell. Dadurch entfällt die zusätzliche Übersetzungsebene, die viele internationale IT-Projekte ausbremst.

Entdecken Sie die weltweite Präsenz von evoila

Hier werden mehr als 600 Fachleute in 15 Ländern zu Ihrem Team vor Ort.

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