Unified Endpoint Management für komplexe Workplaces
Sicherer, zuverlässiger und automatisierter Gerätebetrieb auf Basis von Microsoft Intune, skalierbar mit Omnissa Workspace ONE.
Unified Endpoint Management für komplexe Workplaces
Sicherer, zuverlässiger und automatisierter Gerätebetrieb auf Basis von Microsoft Intune, skalierbar mit Omnissa Workspace ONE.
Unser Ansatz
Endpoints sollten einfach funktionieren. Wir sorgen dafür.
Die Verwaltung einer modernen Gerätelandschaft sollte sich nicht wie ständiges Firefighting anfühlen. Wir helfen Ihnen dabei, fragmentierte Endpoint-Konfigurationen in ein zentrales, aktiv betriebenes Ökosystem zu überführen.
Unified Endpoint Management ist eine zentrale Grundlage für stabile und sichere digitale Arbeit. Microsoft Intune bietet eine starke Basis für die Verwaltung von Endpoints in Microsoft-zentrierten Umgebungen. Wenn Gerätevielfalt, operative Komplexität oder Automatisierungsanforderungen zunehmen, bieten Plattformen wie Omnissa Workspace ONE zusätzlichen Mehrwert – durch tiefere Gerätekontrolle, plattformübergreifende Konsistenz und skalierbare Enterprise Operations. UEM wird damit zu einer aktiv betriebenen Plattform, nicht nur zu einer Konfiguration.
Ob Sie eine schlanke Basis mit Microsoft Intune oder erweiterte Multi-OS-Kontrolle mit Omnissa Workspace ONE benötigen: Unser architektonischer Ansatz richtet Ihr Endpoint Management direkt an Ihren Geschäftszielen aus – mit weniger manuellem IT-Aufwand und einer sicher vernetzten Belegschaft.
Die Kosten unsichtbarer Reibungsverluste im Endpoint Management
Ungemanagte Geräte sind nicht nur ein Sicherheitsrisiko. Sie beeinträchtigen unbemerkt die Produktivität der Mitarbeiter – durch langsame Setups, ständige Update-Unterbrechungen und steigende Helpdesk-Tickets.
Von der Basiskonfiguration zum aktiven Betrieb
Eine Geräteplattform ist nur so leistungsfähig wie die Betriebsprozesse dahinter. Lassen Sie uns gemeinsam eine proaktive Strategie entwickeln.
Warum Endpoint Management die Stabilität des Workplace bestimmt
Endpoints sind die zentrale Schnittstelle zwischen Usern und dem digitalen Workplace. Jedes Performance-Problem, jede uneinheitliche Policy und jede Verzögerung im Onboarding wirkt sich direkt auf Produktivität und User Satisfaction aus.
Unified Endpoint Management schafft ein strukturiertes und planbares Betriebsmodell für Geräte. Wenn es richtig implementiert und betrieben wird, werden Endpoints zu zuverlässigen Assets, die mit dem Unternehmenswachstum skalieren – statt dauerhaft Support-Tickets und operativen Aufwand zu verursachen.
Business ROI und Stabilität des digitalen Workplace
User Performance: Maximale Verfügbarkeit durch Endpoints, die zu zuverlässigen und leistungsstarken Enterprise Assets werden.
Weniger Störungen: Helpdesk-Tickets deutlich reduzieren – durch planbare, strukturierte Betriebsmodelle für Geräte.
Mit Wachstum skalieren: Sicherstellen, dass Ihre Geräteinfrastruktur nahtlos mit der Größe Ihres Unternehmens mitwächst.
Microsoft Intune als standardisierte Grundlage
Für viele Unternehmen ist Microsoft Intune ein natürlicher Einstiegspunkt in Unified Endpoint Management. Als Teil von Microsoft 365 ist es eng mit Entra ID, Conditional Access und Sicherheitsservices integriert.
Intune eignet sich besonders für standardisierte Umgebungen mit klarem Microsoft-Fokus. Es unterstützt richtlinienbasiertes Gerätemanagement, Application Deployment, die Durchsetzung von Compliance-Vorgaben und Zero-Trust-Zugriffsmodelle, während die Plattformkomplexität gering bleibt.
Unser Ansatz: Microsoft als Standardlösung, wenn Standardisierung und Einfachheit ausreichen.
Das Microsoft-Intune-Ökosystem optimal nutzen
Native Integration: Nahtloses Zusammenspiel mit Microsoft 365, Entra ID und Conditional Access direkt out of the box nutzen.
Standardisierte Sicherheit: Richtlinienbasierte Geräte-Compliance und robuste Zero-Trust-Frameworks mit geringer Komplexität umsetzen.
Kosteneffiziente Basis: Eine leistungsstarke Standardschicht bereitstellen, die die Architektur einfach und leicht verwaltbar hält.
Omnissa Workspace ONE als wertorientierte Erweiterung
Sobald Endpoint-Umgebungen über Standardszenarien hinausgehen, werden zusätzliche UEM-Funktionen besonders relevant. Omnissa Workspace ONE ist genau für solche Situationen ausgelegt.
Workspace ONE spielt seine Stärken besonders in Umgebungen aus mit:
• mehreren Betriebssystemen wie Windows, macOS, iOS und Android
• spezialisierten oder gemeinsam genutzten Geräten
• erweiterten Lifecycle- und Automatisierungsanforderungen
• höherer operativer und regulatorischer Komplexität
Der gerätezentrierte Ansatz, die tiefe Telemetrie und die Automatisierungsfunktionen ermöglichen es Unternehmen, das Verhalten von Endpoints auch in großem Maßstab aktiv zu steuern und zu optimieren – mit deutlich weniger manuellem Aufwand und geringerem Betriebsrisiko.
In diesen Szenarien ist Workspace ONE keine Alternative zu Microsoft, sondern eine strategische Erweiterung, die Enterprise-grade UEM-Funktionen über das Standardmanagement hinaus ermöglicht.
Erweiterte Multi-OS-Kontrolle mit Omnissa
Heterogene Transparenz: Tiefe Telemetrie über komplexe Multi-OS-Umgebungen hinweg sicherstellen – von Windows und macOS bis iOS und Android.
Erweiterte Lifecycle-Automatisierung: Device Provisioning für spezialisierte, gemeinsam genutzte oder besonders sicherheitskritische Geräte vereinfachen.
Strategische Koexistenz: Ihre bestehende Microsoft-Basis um Enterprise-taugliche Remediation-Funktionen erweitern.
Anforderungsgetriebene UEM-Architektur
Es gibt keine universelle UEM-Plattform, die zu jedem Unternehmen oder Gerätetyp passt. Entscheidend ist nicht die Standardisierung auf ein Produkt, sondern auf ein Betriebsmodell.
Wir analysieren die bestehende Endpoint-Landschaft, den operativen Reifegrad und die Support-Anforderungen, um die passende UEM-Architektur zu definieren. Daraus kann entstehen:
• Microsoft-zentriertes Endpoint Management, wo es sinnvoll ist
• Omnissa Workspace ONE für komplexe oder heterogene Endpoints
• oder eine klar strukturierte Koexistenz über verschiedene Geräteklassen hinweg
Die Entscheidung richtet sich nach den tatsächlichen betrieblichen Anforderungen – nicht nach einer reinen Herstellerbindung.
Herstellerneutrale Auswahl der Endpoint-Architektur
Operative Ausrichtung: Die Plattformwahl konsequent an Ihren tatsächlichen Workplace-Zielen und Ihrem aktuellen Reifegrad ausrichten.
Hybrides Ökosystem-Design: Eine intelligente und nachhaltige Koexistenz von Microsoft und Omnissa orchestrieren, wo sie notwendig ist.
Over-Engineering vermeiden: Kostspielige, nicht passende Software-Rollouts vermeiden, indem der Fokus klar auf echten Business-Anforderungen liegt.
UEM als gemanagte und automatisierte Fähigkeit
Unified Endpoint Management schafft nur dann nachhaltigen Mehrwert, wenn es aktiv betrieben wird. Über Rollout und Policy-Definition hinaus müssen UEM-Plattformen in Support-Prozesse, Monitoring und Automatisierungs-Workflows eingebettet sein.
Wenn Workspace ONE und Intune in den täglichen Betrieb integriert sind, können Unternehmen das Onboarding und Device Provisioning beschleunigen, Remediation- und Lifecycle-Aufgaben automatisieren, Endpoints proaktiv stabilisieren und den Endpoint-Betrieb skalieren, ohne dass der Aufwand linear mitwächst.
UEM wird so zu einer aktiv weiterentwickelten Plattform, die Produktivität und Resilienz langfristig unterstützt.
Proaktive IT-Automatisierung und Managed UEM Services
Zero-Touch Onboarding: Device Provisioning beschleunigen, damit neue Mitarbeiter ab dem ersten Tag produktiv arbeiten können.
Automatisierte Remediation: Versteckte Sicherheits- und Performance-Anomalien erkennen und beheben, bevor User sie bemerken.
Resiliente Support-Modelle: UEM tief in die täglichen Support-Prozesse integrieren, um langfristig stabile und verlässliche Betriebsabläufe zu schaffen.
Stabile Endpoints brauchen mehr als einfaches Management
Lassen Sie uns besprechen, wie eine Unified-Endpoint-Management-Strategie mit Microsoft Intune, Omnissa Workspace ONE oder beidem Ihre betriebliche Realität unterstützen kann.
Lassen Sie uns eine starke Verbindung aufbauen – kontaktieren Sie uns.
Ganz gleich, wie komplex Ihre Endpoints sind: Wir stimmen uns gerne mit Ihnen ab. Schreiben Sie uns – und lassen Sie uns Ihren digitalen Workplace optimieren.
FAQs