Network Security

Eine Security-Lösung.

evoila entwickelt, implementiert und betreibt Fortinet Network Security für komplexe Multi-Site-Enterprise-Umgebungen. So reduzieren wir den Management-Aufwand und sorgen gleichzeitig für konsistenten Schutz über alle Standorte, Benutzer und Workloads hinweg.

Security, die mit Ihrem Netzwerk skaliert

Unternehmen, die an jedem Standort separate Firewalls, Policies und Management-Konsolen betreiben, haben kein einheitliches Security-Modell. Stattdessen entsteht über Standorte hinweg gewachsenes Risiko. evoila konsolidiert diese Komplexität in einer zentral verwalteten Fortinet Security Fabric. Das Ergebnis ist eine Security Posture, die IT-Teams nachweisen, auditieren und skalieren können, ohne zusätzlichen Management-Aufwand zu erzeugen. Anforderungen aus NIS2 und ISO 27001 werden bereits in der ersten Architektur- und Deployment-Phase berücksichtigt.

  • 60 % weniger Management-Touchpoints: Eine Konsole ersetzt standortbezogene Firewall-UIs und getrennte Policy Sets
  • Threat Response im Sub-Second-Bereich: KI-gestützte FortiGuard Intelligence blockiert Bedrohungen, bevor Lateral Movement beginnt
  • Audit-ready ab Deployment: automatisierte Compliance Reports für NIS2, ISO 27001 und BSI IT-Grundschutz

Verteilte Netzwerke erzeugen verteiltes Risiko

Multi-Site-Unternehmen erreichen häufig einen Punkt, an dem Network Security schneller gewachsen ist, als sie ursprünglich geplant wurde. Niederlassungen betreiben lokale Firewalls, die unabhängig voneinander konfiguriert sind. VPN Policies unterscheiden sich je nach Standort oder Benutzer. Monitoring ist auf Tools verteilt, die keinen gemeinsamen Kontext teilen. Kommt es zu einem Security Incident, verbringen IT-Teams im Durchschnitt 4–6 Stunden damit, den betroffenen Perimeter zu identifizieren – nicht, weil die Bedrohung besonders komplex war, sondern weil der Infrastruktur eine einheitliche Sicht und zentrale Verwaltung fehlt.

Der operative Aufwand wächst täglich: Jede Änderung an Firewall-Regeln erfordert Abstimmung über Standorte hinweg, jeder neue Standort erzeugt ein weiteres Management-Silo und jedes Compliance Audit legt Lücken zwischen geplanter Policy und tatsächlicher Konfiguration offen. IT-Leads und Administratoren sind im Firefighting-Modus, statt strategisch zu arbeiten.

NIS2 verschärft Reporting-Pflichten und verlangt dokumentierte Security Controls über alle Netzwerksegmente hinweg. Unternehmen ohne konsolidierte Security-Architektur riskieren fehlgeschlagene Audits, Sanktionen und bleiben Bedrohungen ausgesetzt, die eine einheitliche Plattform automatisch erkennen und blockieren würde. Abwarten ist keine neutrale Entscheidung mehr.

IT-Teams verbringen nach einem Incident im Durchschnitt vier bis sechs Stunden damit, den betroffenen Perimeter zu identifizieren

Nicht, weil die Bedrohung besonders komplex war, sondern weil der Infrastruktur eine einheitliche Sicht fehlt.

Die Herausforderung

Security, die nicht zentral sichtbar ist, kann auch nicht zentral gesteuert werden

Keine einheitliche Transparenz

Monitoring über standortbezogene Tools hinweg bedeutet: Ereignisse werden nicht korreliert. Wenn Lateral Movement beginnt, fehlt die zentrale Sicht, um es zu erkennen.

Hohe Kosten ohne echten Nutzen

Jede Firewall-Regeländerung erfordert manuelle Abstimmung über Standorte hinweg. Jeder neue Standort erzeugt ein weiteres Management-Silo. Jedes Compliance Audit legt die Lücke zwischen geplanter Policy und tatsächlicher Konfiguration offen.

Compliance ohne Nachweisbarkeit

NIS2 und ISO 27001 verlangen dokumentierte Kontrollen über alle Netzwerksegmente hinweg. Verteiltes Logging und manuelle Dokumentation liefern nicht die Audit-Nachweise, die Regulatoren heute erwarten.

Die gute Nachricht: Der Wechsel zu einer einheitlichen Security Fabric bedeutet nicht, dass die gesamte Umgebung neu aufgebaut werden muss.

evoila migriert bestehende Umgebungen zu Fortinet ohne Produktionsausfall und mit einem klar definierten Migrationspfad, der Ihre bestehenden Regeln analysiert, bevor eine einzige Änderung die Produktion erreicht.

Unsere Lösung

Fortinet Security Fabric: Eine Plattform für jeden Standort

Die Fortinet Security Fabric verbindet jeden Standort, jede Cloud-Verbindung und jeden Remote User über eine zentrale Management-Ebene. evoila entwickelt die Architektur passend zu Ihrer Topologie, migriert die bestehende Rule Base und kann die Umgebung bei Bedarf anschließend als Managed Service betreiben. Das Ziel ist nicht nur Zentralisierung. Das Ziel ist konsistente Kontrolle, die im täglichen Betrieb zuverlässig funktioniert.

Zentrales Policy Management

FortiManager setzt ein einheitliches Regelwerk über Ihre gesamte Umgebung hinweg durch. Versionskontrollierte Änderungen und verpflichtende Approval Workflows verhindern Configuration Drift, Standortausnahmen und fehlende Audit-Nachverfolgbarkeit.

Einheitliche Transparenz und Compliance Reporting

FortiAnalyzer aggregiert Logs, Events und Threat Intelligence von jedem Gerät in einem zentralen Data Lake. Real-Time Dashboards und automatisierte Compliance Reports ersetzen wochenlange manuelle Audit-Vorbereitung.

Ein Betriebssystem über alle Funktionen hinweg

FortiOS vereint NGFW, IPS, SSL Inspection, Application Control und Zero Trust Access in einer Plattform. Keine getrennten Management Planes. Keine Policy-Lücken zwischen unterschiedlichen Tools.

Gebaut für die Umgebung, die Sie tatsächlich betreiben

evoila rollt kein generisches Standarddesign aus. Wir entwickeln das Deployment entlang Ihrer Standorttopologie, Netzwerkzonen und Compliance-Anforderungen – mit validierten Patterns für mandantenfähige Enterprise-Umgebungen mit mehreren Standorten.

Technischer Deep Dive

Ein Blick in die Fortinet Security Fabric

FortiManager hält Policies konsistent

FortiManager dient als Single Source of Truth für Firewall Policies über die gesamte Umgebung hinweg. Änderungen durchlaufen einen Workflow, der eine Prüfung vor dem produktiven Deployment erzwingt. Policy Revisionen sind mit Zeitstempel versehen, zuordenbar und reversibel. Wenn ein Audit historische Konfigurationsnachweise verlangt, kann das System diese direkt bereitstellen. ADOM-Trennung unterstützt außerdem Multi-Tenant Management über getrennte Business Units oder regulatorische Bereiche hinweg.

FortiAnalyzer und evoila MDR: Transparenz, die Handeln ermöglicht

FortiAnalyzer konsolidiert Logs von FortiGate, FortiSwitch, FortiAP und FortiClient innerhalb der Fabric skalierbar an einem Ort. Korrelationsregeln machen standortübergreifende Angriffsmuster sichtbar, die eine reine Per-Device-Sicht nicht erkennen würde. evoila MDR erweitert diese Sicht um Third-Party-Logquellen wie Active Directory, Cloud-Plattformen und Endpoint Protection. Wenn MDR Teil des Scopes ist, können bestätigte Bedrohungen in Response Workflows eskaliert werden, wobei Containment-Maßnahmen typischerweise innerhalb von 30 Minuten eingeleitet werden.

Zero Trust Network Access: Implizites Vertrauen ersetzen

FortiGate-natives ZTNA ersetzt impliziten Netzwerkzugriff durch identitätsgeprüfte, applikationsspezifische Sessions. Benutzer und Geräte werden bei jedem Verbindungsversuch authentifiziert – unabhängig vom Standort. Zugriff wird auf definierte Anwendungen gewährt, nicht auf ganze Netzwerksegmente. Die Device Posture wird kontinuierlich geprüft: Ein Endpoint, der nicht mehr compliant ist, verliert automatisch den Zugriff, ohne dass eine manuelle Policy-Anpassung nötig ist. Dadurch wird das Lateral-Movement-Risiko reduziert, das durch VPN-basierten Zugriff entsteht, wenn eine kompromittierte Remote Session Zugriff auf ein gesamtes Netzwerksegment statt nur auf eine einzelne Anwendung erhält.

Technische Vorteile

Was sich ab dem ersten Tag im produktiven Betrieb verändert

60 % weniger Management-Konsolen

Eine FortiManager-Konsole ersetzt standortbezogene Firewall-UIs und getrennte Policy Sets über Ihre gesamte Umgebung hinweg. Weniger Tools, weniger Abstimmung, weniger Fehlerpotenzial.

Automatisierte Threat Response

evoila MDR schließt die Lücke zwischen Erkennung und Handlung. Wird eine Bedrohung identifiziert, werden Endpoints isoliert und IPs innerhalb von 30 Minuten blockiert – ohne auf eine manuelle Prüfung warten zu müssen.

100 % Policy-Konsistenz über alle Standorte hinweg

In FortiManager einmal definierte Policies werden innerhalb von Sekunden auf jede FortiGate übertragen. Jeder Standort, jeder Workload und jeder Benutzer ist ab Tag eins durch dasselbe Regelwerk abgedeckt.

Audit Reports an einem Tag

FortiAnalyzer erzeugt Compliance Reports für NIS2, ISO 27001 und BSI IT-Grundschutz automatisch. Was zuvor Wochen manueller Vorbereitung erforderte, ist an einem Tag möglich.

Der Partner Ihrer Wahl

Erprobte Umsetzung für komplexe Umgebungen

Von Financial Services bis zum Public Sector liefert evoila Security-Fabric-Umgebungen für Bereiche, in denen Compliance verpflichtend ist und Downtime keine Option darstellt. Der Unterschied liegt nicht nur in der Fortinet-Zertifizierung. Entscheidend ist die Kombination aus Design-, Migrations- und Betriebskompetenz in einem Team.

Fortinet NSE 4–7 zertifizierte Engineers

Jedes Projekt wird von zertifizierten Engineers mit praktischer Security-Fabric-Erfahrung umgesetzt. Nicht von Account Managern, die Offshore Delivery koordinieren.

Fortinet MSSP Status

evoila ist autorisierter Fortinet Managed Security Service Provider und qualifiziert, Fortinet-Umgebungen im Rahmen definierter Managed-Service-Vereinbarungen zu implementieren und zu betreiben.

50+ Enterprise Deployments

Unsere Architekten haben Security-Fabric-Umgebungen für Unternehmen mit mehr als 50 Standorten über mehrere Länder hinweg konzipiert – einschließlich hybrider On-Premises-Umgebungen, FortiGate-VM und SASE Workloads unter einer zentralen Management Plane.

NIS2-Implementierungserfahrung

Jedes evoila Engagement beginnt mit einem strukturierten Current-State Assessment. Wir erfassen bestehende Firewall-Regeln, identifizieren Policy-Konflikte und erstellen einen Migrationsplan mit lückenloser Abdeckung, bevor eine einzige Änderung die Produktion erreicht.

Partnerschaften

Auf einer zertifizierten Fortinet-Partnerschaft aufgebaut

Fortinet Advanced Partner
evoila implementiert und betreibt Fortinet Security Fabric als Advanced Partner mit Fortinet MSSP Status – unterstützt durch NSE 4–7 zertifizierte Engineers in jedem Engagement.

Security-Komplexität ist eine Entscheidung – treffen Sie eine bessere

Jeder Monat, in dem ein verteiltes Unternehmen mit getrennten Security Tools arbeitet, bedeutet einen weiteren Monat manuellen Compliance-Aufwand, fragmentierte Transparenz und operativen Overhead, den es heute nicht mehr geben sollte. Die von evoila implementierte Fortinet Security Fabric schließt diese Lücke mit einem definierten Migrationspfad, lückenloser Rollout-Planung und einer Struktur, die über Standorte hinweg skaliert.

Mit einem klaren Assessment starten

Kein Sales Pitch. Sondern ein klares Bild davon, wo Sie stehen und was sich ändern muss.

FAQs

Häufig gestellte Fragen zu Network Security